Zertifikate Award Austria 2025: Traditions-Wettbewerb geht in neue Runde
Von: Christian Scheid
25.03.25 / Am 3. Juni werden zum 19. Mal die Zertifikate Awards Austria vergeben. Dieses Jahr bewerben sich zwölf Emittenten um die begehrten Trophäen. Raiffeisen Zertifikate geht erneut als Favorit ins Rennen.
Die Spannung in der österreichischen Branche für strukturierte Produkte steigt: Am 3. Juni werden bereits zum 19. Mal die Zertifikate Awards Austria verliehen. Die Veranstaltung, die 2007 vom Zertifikate Forum Austria (ZFA) und dem ZertifikateJournal ins Leben gerufen wurde, ist ein fester Bestandteil der österreichischen Branche für strukturierte Produkte. Schließlich werden die hervorragendsten Anbieter und die besten Zertifikate prämiert. Die begehrten Pokale werden in gewohnter Manier im Rahmen einer festlichen Preisverleihung in Wien vergeben.
Die Awards geben ein treffendes Bild davon ab, welche Emittenten sich um die Branche am meisten verdient gemacht haben. Für Anleger gibt es somit kaum einen besseren Wegweiser. Die Ergebnisse liefern Hinweise darauf, welcher Emittent in Kategorien wie Bonus-, Index- und Kapitalschutz-Zertifikate sowie Hebelprodukte eine besonders gute Qualität bietet. Zwölf Banken bewerben sich.
Erfolgsgeheimnis des Zertifikate Award Austria ist seine Unabhängigkeit: Allein schon die Zusammensetzung der 20-köpfigen Jury – eine Mischung aus Asset Managern, Retail-Bankern, Online-Brokern und Finanzjournalisten – gewährt ein Maximum an Neutralität. Die Objektivität und Unabhängigkeit des Evaluierungs- und Abstimmungsprozesses wird zudem von der renommierten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft EY (ehemals Ernst & Young) geprüft und bestätigt. Eine eigene Homepage rundet den Event ab: Unter www.zertifikateaward.at erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den Award.
Neben Preisen in den traditionellen Kategorien wie Anlageprodukte mit Kapitalschutz und Hebelprodukte werden Bonus-Zertifikate und Express-Zertifikate sowie Aktienanleihen in eigenen Kategorien bewertet. Zudem soll die Jury in der Kategorie Primärmarkt das Zertifikateangebot, das für das Beratungsgeschäft konzipiert und in der Regel mit Zeichnungsfrist ausgestattet ist, anhand von Kriterien wie Vielfalt und Qualität der Konzepte und Einzelprodukte beurteilen. Auch das Zertifikateangebot im Sekundärmarkt steht zur Beurteilung, und zwar auf Basis von Kriterien wie Produktpalette, Handelsqualität und Service sowie Handelszeiten. Bei der Innovation des Jahres wird eine von den Emittenten nominierte Innovation, zum Beispiel im Bereich Zertifikate, App oder Digitales Angebot beurteilt. Aus den neun Einzelpreisen ergibt sich die Gesamtwertung. Wie seit Beginn des Awards ist auch heuer die Frage aller Fragen: Kann der Marktführer aus Wien, Raiffeisen Zertifikate, auch in diesem Jahr gewinnen? Es wäre der 19. Sieg in Folge.
Mitverantwortlich für den Erfolg des Austria-Awards sind die Sponsoren Wiener Börse, Börse Stuttgart, Börse Frankfurt, bankdirekt.at, DADAT, flatexDEGIRO, easybank, Gettex, LPA, WOLF THEISS Rechtsanwälte GmbH & Co KG und EY Österreich sowie die Medienpartner Börse Express, Börsen-Kurier, Börse Social Network, Börsianer, Der Zertifikateberater, finanzen.at, trend, GELD Magazin, GEWINN, OnVista, ZertifikateJournal und Zertifikate // Austria. Deren Leser sind zur Publikumsabstimmung aufgerufen: Unter www.zertifikateaward.at können sie ihren Favoriten im Hinblick auf Leistungen im Bereich Info & Service wählen. Dazu hat jeder Emittent die Gelegenheit, seine Stärken vorzustellen. Der Publikumspreis ist ebenfalls seit Beginn an fester Award-Bestandteil.
Die Awards geben ein treffendes Bild davon ab, welche Emittenten sich um die Branche am meisten verdient gemacht haben. Für Anleger gibt es somit kaum einen besseren Wegweiser. Die Ergebnisse liefern Hinweise darauf, welcher Emittent in Kategorien wie Bonus-, Index- und Kapitalschutz-Zertifikate sowie Hebelprodukte eine besonders gute Qualität bietet. Zwölf Banken bewerben sich.
Erfolgsgeheimnis des Zertifikate Award Austria ist seine Unabhängigkeit: Allein schon die Zusammensetzung der 20-köpfigen Jury – eine Mischung aus Asset Managern, Retail-Bankern, Online-Brokern und Finanzjournalisten – gewährt ein Maximum an Neutralität. Die Objektivität und Unabhängigkeit des Evaluierungs- und Abstimmungsprozesses wird zudem von der renommierten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft EY (ehemals Ernst & Young) geprüft und bestätigt. Eine eigene Homepage rundet den Event ab: Unter www.zertifikateaward.at erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den Award.
Neben Preisen in den traditionellen Kategorien wie Anlageprodukte mit Kapitalschutz und Hebelprodukte werden Bonus-Zertifikate und Express-Zertifikate sowie Aktienanleihen in eigenen Kategorien bewertet. Zudem soll die Jury in der Kategorie Primärmarkt das Zertifikateangebot, das für das Beratungsgeschäft konzipiert und in der Regel mit Zeichnungsfrist ausgestattet ist, anhand von Kriterien wie Vielfalt und Qualität der Konzepte und Einzelprodukte beurteilen. Auch das Zertifikateangebot im Sekundärmarkt steht zur Beurteilung, und zwar auf Basis von Kriterien wie Produktpalette, Handelsqualität und Service sowie Handelszeiten. Bei der Innovation des Jahres wird eine von den Emittenten nominierte Innovation, zum Beispiel im Bereich Zertifikate, App oder Digitales Angebot beurteilt. Aus den neun Einzelpreisen ergibt sich die Gesamtwertung. Wie seit Beginn des Awards ist auch heuer die Frage aller Fragen: Kann der Marktführer aus Wien, Raiffeisen Zertifikate, auch in diesem Jahr gewinnen? Es wäre der 19. Sieg in Folge.
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